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<pre>Beide Klubs können zwar nicht mehr direkt absteigen, aber es hat auch keiner der beiden Lust, auf dem Relegationsplatz landen und sich dann mit dem Drittplatzieren der zweiten Liga um den verbleibenden Platz in der Bundesliga duellieren.  <p> Wenngleich es neben den Ergänzungsspielern Bahoui und Götz dabei auch den Ex-Kapitän Djourou erwischte, schimmert bei dieser Maßnahme aber doch die unverhohlene Verzweiflung durch: Da an Einsätze dieser Spieler ohnehin nicht zu denken war, fällt dem Trio die Rolle eines klassischen Bauernopfers zu.  <p>  Gegen die spielerisch deutlich besser sortierten Schwaben zeichnete sich folgerichtig eine weitere Niederlage ab, bis sich das Kräfteverhältnis nach der Herausstellung von Klein plötzlich entscheidend verschob — und dank der späten Treffer von Lasogga und Djourou münzte die Elf von Bruno Labbadia den nummerischen Vorteil tatsächlich noch in einen Dreier um. <p> Angesichts dieser Schreckens-Bilanz und dem bevorstehenden Aufeinandertreffen mit dem FC Bayern müsste einem um den Bundesliga-Dino eigentlich Angst und Bange werden. HSV-Angreifer Andre Hahn hält dagegen: „Wir haben doch nichts zu verlieren, mit uns rechnet doch keiner.“ <p>  Mein zweiter Tipp auf dem Wettschein beschäftigt sich mit der Partie des Schlusslichts Schalke gegen den FC Köln. Auf den ersten Blick eine klare Angelegenheit, vor allem weil die Könisblauen in den letzten elf Spielen nur einmal punkten konnten. Sechs Tore in diesem Zeitraum zeigen die halbe Problematik auf, denn die Knappen weisen die schlechteste Defensive und Offensive auf.  </pre>


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<pre>Mit Blick auf die prominenten Gegner waren die jüngsten Punktgewinne auf Schalke und in Gladbach zwar aller Ehren wert, auf Dauer dürfte es aber reichlich mühselig sein, sich allein mithilfe solcher hart erkämpften Achtungserfolge irgendwie ins Ziel zu schleppen.  <p> Dennoch gelang den Bayern ein klarer Sieg, sogar der höchste im bisherigen Saisonverlauf. „Es war unheimlich wichtig, einen guten Start zu haben. Dann bekommt man Rückenwind und das Selbstvertrauen wächst“, hofft Heynckes, dass sich der Aufschwung auch in Hamburg fortsetzt.  <p>  Die in der Rückrunde bereits gezählten zehn Einschläge führen zu dem bösen Verdacht, dass die Winterpause der Stabilisierung der Verhältnisse nicht dienlich war — der sich schon im Dezember andeutende Abwärtstrend hat sich im neuen Jahr noch einmal beschleunigt. <p> Der VfL holte am letzten Wochenende nur ein 1:1 gegen Borussia Mönchengladbach — mit einem Sieg wären sie jetzt bereits gerettet gewesen. <p>  Nachdem sich Bayer jedoch schon gegen Gladbach als Aufbaugegner zur Verfügung stellte, kündigen sich nun auch beim darbenden Dino neue Komplikationen an — immerhin machten sich die Gäste bereits in den letzten drei Jahren mit schwachen Auftritten an der Elbe (1 Unentschieden, 2 Niederlagen) um den Klassenerhalt des HSV verdient.  </pre> 


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<pre> Eine Aufgabe, der sich rückblickend auf die ärgerliche jüngste Heimpleite gegen den FCA (1:2) vermutlich auch Eintracht-Coach Niko Kovac verschrieben hat.  <p> So auch in der vergangenen Woche, als sich mit Keeper Thomas Kessler (Hüftprellung) und dem Defensiv-Duo Frederik Sörensen(Muskelverletzung)/Pawel Olkowski (Sprunggelenksprobleme) drei weitere Akteure auf unbestimmte Zeit abmeldeten.  <p>  Nach dem Auftakt geht es für die 18 Bundesligisten gleich mit einer englischen Runde weiter. Im Vordergrund steht dabei, erst einmal so richtig im Jahr 2023 anzukommen. <p>  Dabei ist die SGE heuer ohnehin nicht für Torfestivals bekannt. Mit nur 25 Treffern haben die Hessen in 21 Spielen so wenig Tore erzielt wie keine andere Mannschaft aus der oberen Tabellenhälfte. <p>  Die aktuell zuhauf begrüßten Mitglieder werden sich vermutlich kaum für einen neuerlichen Abstiegskampf begeistern können — vielmehr dürften sich diese mit der Ankündigung identifizieren, in spätestens drei Jahren wieder zur nationalen Elite zu gehören.  </pre>


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<pre> Zwar ist die Truppe von Manuel Baum auf der sicheren Seite, so lange der VfL Wolfsburg im anstehenden Abstiegs-Endspiel seine Interessen erfolgreich vertritt: Sollte sich allerdings der Dino seiner Heimstärke entsinnen, fängt auch in Sinsheim das hektische Rechnen an.  <p> Nach zuletzt drei bzw. zwei Punkteteilungen in Folge dürfte am Samstag schließlich nur ein voller Dreier die Tuchfühlung zur Spitzengruppe der Bundesliga wahren.   <p> Da sich Frankfurt im Ringen um die erstmalige Teilnahme an der Champions League jedoch nicht mit halben Sachen abspeisen lassen kann, dürfte ein solcher Spielverlauf die Hessen im Folgenden zu ganz besonderen Anstrengungen motivieren. <p>  Mit einer vergleichsweise hochpreisigen Quote steige ich am 27. Bundesliga-Spieltag in meine Favoritenkombi ein:  <p> Freiburg reist ungeschlagen aus den letzten vier Pflicht-Auswärtsspielen an und konnte zuletzt drei Ausflüge in Folge siegreich gestalten. Allerdings haben sie sechs ihrer sieben Bundesliga-Spiele gegen Teams aus den Top 5 verloren (1S). Der einzige Sieg gelang ausgerechnet beim 4:1 gegen den kommenden Gegner Union Berlin. Da die Breisgauer besser drauf sind, nehmen sie zumindest einen Punkt aus Berlin mit.  </pre>


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<pre> Allerdings ist Mainz von der zwischenzeitlichen Top-Form mittlerweile weit entfernt. Zehn Spiele in Folge blieb das Team von Bo Svensson im Laufe des Frühjahrs ungeschlagen. Allerdings verloren die Mainzer zuletzt gleich vier Spiele in Folge und büßten wichtige Punkte im Kampf um Europa ein, das nun nicht mehr erreichbar ist.  <p> Und auch der misslungene Start mit dem frühen Gegentor brachte die „Rothosen“ nicht aus der Spur. Erstmals in dieser Saison konnten sie nach einem Rückstand noch drehen. Zuvor gab es nach Rückständen schon 12 Niederlagen.  <p>  für die neuen Hoffenheimer Ansprüche wäre dies wohl zu wenig — sie wollen mehr. Stürmer Kevin Volland sagt: „Wir wollen auch noch weg von der Relegation. Es ist noch ein enges Ding, aber wenn wir so weitermachen, werden wir unser Ziel erreichen.“ <p>  Freitag, 19. Januar 2018 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Die kommenden Termine bieten nun durchaus die Möglichkeit, diese Serie noch ein wenig weiter aufzustocken. Ziehen die Hamburger nun auch gegen Augsburg und Mainz richtig durch, könnte zur Winterpause theoretisch sogar schon das Schlimmste ausgestanden sein.  </pre>


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